Interview

AfB gemeinnützige GmbH

Die AfB gGmbH kümmert sich seit 15 Jahren um die Aufarbeitung von gebrauchter IT-Hardware. Im Interview hatten wir Gelegenheit uns zu der grundlegenden Arbeit einer gemeinnützigen GmbH, über Nachhaltigkeit im IT Bereich und über die Auswirkungen von Corona auf den Arbeitsalltag auszutauschen.

Was macht die AfB gemeinnützige GmbH? Und was bedeutet „gemeinnützig“?

Grundsätzlich bezeichnet die Gemeinnützigkeit eine Tätigkeit, die in ihrer Wirkung dem Allgemeinwohl dient.


Die AfB ist Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen, spezialisiert darauf, gebrauchte Business-IT zu übernehmen, zertifiziert zu löschen, aufzuarbeiten und wieder zu vermarkten. Nicht mehr vermarktbare Geräte werden zerlegt und fachgerecht recycelt. Dies schont die Umwelt und spart wertvolle Ressourcen ein. AfB steht für "Arbeit für Menschen mit Behinderung". Alle Prozessschritte sind barrierefrei, denn bei AfB arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand. Bei uns arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam daran, hochwertige IT-Dienstleistungen und -Produkte anzubieten. Dabei steht für uns sowohl wirtschaftliches als auch umweltschonendes Handeln im Mittelpunkt.

AfB ist ein Inklusionsunternehmen. Was bedeutet das konkret?

Inklusionsunternehmen erfüllen einen sozialen Auftrag und übernehmen besonders gesellschaftliche Verantwortung: Sie verpflichten sich, 30-50% ihrer Arbeitsplätze mit besonders betroffenen schwerbehinderten Menschen zu besetzen.


Inklusionsunternehmen verwirklichen also inklusive und gleichberechtigte Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen mit einem besonderen Unterstützungsbedarf.

 

AfB ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der i500 gAG. Das gemeinsame Ziel: europaweit 500 Menschen mit Behinderung einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu geben. Zurzeit sind etwa 45% der 500 AfB-Mitarbeiter schwerbehindert.

 

AfB wurde bereits mehrfach für das inklusive Geschäftsmodell ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021, als Europäisches Sozialunternehmen des Jahres 2020 und mit den Inklusionspreis NRW 2020.

Was ist der Unterschied zwischen einer Behindertenwerkstatt und einem Inklusionsunternehmen?

Werkstätten für behinderte Menschen sollen Menschen mit Behinderung den Weg ins Berufsleben ebnen und eine berufliche Integration ermöglichen.


Die Arbeitsbedingungen sind in Werkstätten anders, die Beschäftigten werden intensiver betreut, sie erhalten aber auch “nur” ein Taschengelt und kein sozialversicherungspflichtiges Gehalt.
Ein Inklusionsunternehmen bietet sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt.

 

Es gibt keine Unterscheidungen bei den Arbeitsbedingungen. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten in gemischten Teams. Dies erfordert aber auch eine gewisse Leistungsfähigkeit von den Mitarbeitende, da sich Inklusionsunternehmen am Markt behaupten müssen wie Wirtschaftsunternehmen auch.

Was bedeutet Nachhaltigkeit im IT Bereich für die AfB gGmbH? Welchen Stellenwert hat das Thema bei der AfB und wie wird diese im Unternehmen umgesetzt?

Nachhaltigkeit bedeutet für AfB alle Handlungen nach ihrer ökologischen und sozialen Wertschöpfung zu betrachten.


Durch zertifizierte Datenlöschung, Aufarbeitung und Wiedervermarktung gebrauchter Firmen-Hardware schont die AfB-Gruppe unter dem Claim „social & green IT“ nachweislich Ressourcen, das Klima, verringert das Elektroschrott-Aufkommen und schafft Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.

 

Im Jahr 2020 hat die AfB mehr als 472.000 IT- & Mobilgeräte und konnte 68% davon wieder vermarkten. Durch Wiederverwendung und Recycling von IT-Geräten konnten Emissionen, Rohstoffen und Energie im Sinne der Nachhaltigkeit eingespart werden.

 

Durch die damit ermöglichte Nutzungsdauerverlängerung konnte AfB im Vergleich zur Neuproduktion 24.700 Tonnen Rohstoffe und 170.400 MWh Energie einsparen. Es wurden 300 Mio. Liter weniger Wasser verbraucht und 43.200 Tonnen weniger Treibhausgase emittiert. Die Messung der Umweltwirkung basiert auf einer Studie von myclimate aus dem Jahr 2021 und ist durch die ausgewiesenen Kennzahlen in dieser Form einzigartig.

 

Wie viele Ressourcen die AfB durch IT-Remarketing eingespart hat, ist hier zu finden.

Profitabilität und Nachhaltigkeit zeigen sich im wirtschaftlichen Kontext häufig als Gegensatzdenken. Wie steht die AfB hierzu?

Für AfB steht sowohl umweltschonendes, als auch wirtschaftliches Handeln im Fokus.


Das Unternehmen ist zwar gemeinnützig, muss sich aber auf dem Markt für wiederaufbereitete IT-Produkte und den begleitenden IT-Dienstleistungen genauso behaupten, wie herkömmlich wirtschaftende Unternehmen. Für die zertifizierte und protokollierte Datenlöschung setzt AfB auf Software von Blancco und ist sogar Platinum-Partner des Unternehmens. Zudem sind Shredder für die physikalische Zerstörung von Datenträgern wie Festplatten vorhanden. Zu den weiteren Dienstleistungen gehört die Abholung der Geräte mit eigenem Personal. Alle Geräte werden bis zur Datenlöschung in Sperrlagern aufbewahrt. Als Microsoft Authorized Refurbisher (MAR) kann das Unternehmen die wiederaufbereiteten Notebooks und PCs mit neuen Windows-10-Lizenzen versehen. Den MAR-Status erhalten nur relativ wenige IT-Refurbisher, die ein hohes Volumen an aufbereiteten Rechnern vorweisen können.

 

Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit sind derzeit als Schlagworte in aller Munde. Bei dem IT-Refurbisher AfB gehören sie schon seit 2004 zum Alltagsgeschäft. In diesem Jahr wurde das Unternehmen als gemeinnützige GmbH gegründet, um gebrauchte IT-Geräte aufzubereiten und wieder in den Markt zu bringen. Der Firmengründer Paul Cvilak startete dafür seinerzeit eine Partnerschaft mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, aus der die Firma AfB entstanden ist. Das Kürzel steht für „Arbeit für Menschen mit Behinderung“. Heute ist die AfB mehr als 500 Beschäftigten und insgesamt 20 Standorten das nach eigener Aussage größte gemeinnützige IT-Unternehmen Europas.

 

Dem Gedanken der Inklusion folgend, arbeiten dort behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen. Der Anteil der Mitarbeiter mit Behinderung liegt derzeit bei 45 Prozent. Alle Abläufe sind barrierefrei gestaltet und die einzelnen Arbeitsplätze an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst.

Wie war 2020 für AfB und wie hat sich die Corona-Pandemie auf den Arbeitsalltag ausgewirkt?

Bei der Abholung von Geräten werden umfassende Hygiene-Maßnahmen eingehalten und viele Mitarbeitende, die nicht zwingend vor Ort arbeiten müssen, arbeiten im Homeoffice.


Im Jahr 2020 haben weniger Partner Hardware abgegeben, doch gleichzeitig stieg der Bedarf:

Die Nachfrage nach guter Hardware fürs Homeoffice ist in der Corona-Pandemie enorm gestiegen. Durch die wochenlange Drosselung der Notebook-Produktion in China im Jahr 2020 waren zu wenig Neugeräte am Markt verfügbar. Zertifizierte IT-Refurbisher wie das gemeinnützige IT-Unternehmen AfB gGmbH helfen, den Bedarf durch generalüberholte Business-Hardware "refurbished in Europe" zu befriedigen.

 

Noch zu Jahresbeginn 2020 hätten nur wenige vorausahnen können, wie wichtig die Verfügbarkeit von IT-Endgeräten für externe Office-Strukturen ist und welchen unternehmenskritischen Stellenwert die IT-Infrastruktur für die Fortführung des operativen Betriebsgeschäfts hat.

 

„Wir sind froh, dass wir in der aktuellen Krise viele Unternehmen, Privatpersonen und Versorgungsbetriebe mit dringend benötigter Hardware unterstützen können“, sagt AfB-Geschäftsführer Daniel Büchle. Die Anfragen sind enorm. Seit Anfang März 2020 konnte das gemeinnützige IT-Unternehmen mehr als 15.000 Notebooks, 4.000 PCs und 7.000 Monitore kurzfristig bereitstellen und damit einen wichtigen Beitrag zur Bedarfsdeckung in der aktuellen Corona-Krise leisten.

 

„Viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, Schulen und auch Krankenhäuser greifen sehr gerne auf unsere social & green IT zurück“, betont Büchle und ergänzt: „Wir gewährleisten mindestens 12 Monate Garantie auf unsere Computer. Damit können medizinische Einrichtungen ihre Leistungsfähigkeit erhöhen, Mitarbeiter produktiv im Homeoffice arbeiten und Schüler und Studierende erfolgreich E-Learning-Angebote nutzen.“

Was hat die AfB aus der Zeit gelernt?

Zunächst befinden wir uns immer noch mitten in der Pandemie und während der Erstellung des Interviews, sind die AfB Shops noch geschlossen. Es werden alle Maßnahmen umgesetzt, die eine sogenannte dritte Infektions-Welle verhindern.


Die Pandemie hat beispielsweise die Digitalisierung in den Schulen massiv angestoßen, der Bedarf an IT-Hardware ist immens. Refurbished IT von Unternehmen hat sich hier als systemrelevant erwiesen, um Schulen und Bildungseinrichtungen mit IT- und Mobilgeräten auszustatten und digitale Bildung zu fördern. Hier unterstützt beispielsweise AfB den Bereich Schulen und Bildung durch passende Modelle und wir haben in diesem Bereich unser Personal verstärkt.

 

In der aktuellen Zeit schicken jedoch viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice und nutzen ihre gebrauchte Hardware, um mobile Arbeitsplätze auszustatten bzw. sie lagern Gebraucht-IT für Notfälle. Gleichzeitig steigt jedoch der Bedarf bei Endverbrauchern und vor allem bei Familien mit Schulkindern an guter und günstiger Hardware. AfB als zertifizierter Refurbisher kann diesen Bedarf sehr gut befriedigen und hat extra Schutz- und Hygienemaßnahmen für IT-Abholungen von Unternehmen entwickelt.

 

Unabhängig von der Pandemie wird es immer deutlicher, dass verantwortliches Lieferketten-Management und Nachhaltigkeitsberichterstattung in immer mehr Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Eine Partnerschaft mit AfB trägt zu einer nachhaltigen Wertschöpfungs- und Lieferkette bei.

 

Nach der Pandemie steht dieselbe wichtige Frage im Raum, wie wir verantwortungsvoll mit unserem Planeten umgehen und wie wir den Klimawandel vermeiden können. Die nachhaltigste IT ist die, die zweitverwertet wird. Qualifiziertes Refurbishment verlängert nachweislich die Lebensdauer von gebrauchten IT-Geräten. Daher werden wir unser Geschäftsmodell weiter ausbauen, damit möglich viele Business-IT-Geräte maximal genutzt werden.

 

Dafür haben wir beispielsweise unsere Wirkungsmessung aktualisiert, damit wir und unsere Partner noch besser verstehen, welche Umweltwirkungen durch die Herstellung von IT-Geräten vorhanden sind und wie man diese reduzieren kann. Wir planen hierzu im Jahr 2021 aktiver in die Kommunikation zu gehen.AfB bietet einen Weg für Unternehmen, ihre Gebraucht-IT nachhaltig zu wiederzuverwerten.

Wo will die AfB in Zukunft hin?

AfB ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der i500 gAG. Das gemeinsame Ziel: europaweit 500 Menschen mit Behinderung einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu geben. Zurzeit sind etwa 45% der 500 AfB-Mitarbeiter schwerbehindert.


AfB ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der i500 gAG. Das gemeinsame Ziel: europaweit 500 Menschen mit Behinderung einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu geben. Zurzeit sind etwa 45% der 500 AfB-Mitarbeiter schwerbehindert.

 

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2004 hat AfB durch IT-Remarketing und -Recycling zur effizienten Nutzung natürlicher Ressourcen und zur Abfallvermeidung beigetragen. Dank einer Studie der TU Berlin lässt sich dieser Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz genau beziffern.  Im Vergleich zur Neuproduktion konnten folgende Ressourcen eingespart werden (Abb. Ökobilanz und Ziele):
 

  • 87.270 Tonnen CO2
  • 132.100 Tonnen Rohstoffe (Eisenäquivalente)
  • 281.450 Megawattstunden Energie

 

Bis 2025 wollen wir durch IT-Remarketing folgende Ressourcen eingespart haben:
 

  • 200.000 Tonnen CO2
  • 300.000 Tonnen Rohstoffe (Eisenäquivalente)
  • 600.000 Megawattstunden Energie
  • An 20 Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz und der Slowakei arbeiten 500 Menschen, davon 45% mit Behinderung.

 

Bis zum Jahr 2025 hat sich AfB zum Ziel gesetzt 200.000 Tonnen CO2, 300.000 Tonnen Rohstoffe und 600.000 MWh Energie einzusparen. Dazu plant AfB, insgesamt 700 Arbeitsplätze zu schaffen und als Inklusionsunternehmen mindestens 300 davon mit Menschen mit Behinderung besetzen. Dies ist möglich, wenn Unternehmen, Banken, Versicherungen und Einrichtungen der öffentlichen Hand ihre Verantwortung im IT-Bereich erkennen und ihre Gebraucht-IT nicht verschrotten, sondern aufarbeiten lassen.

 

Ressourcenschutz ist die Kernaufgabe unseres Unternehmens. Wir schaffen öffentlich Bewusstsein für den Umgang mit dem zunehmenden Elektroschrott und überzeugen unsere Kunden von den Vorteilen gebrauchter IT. Unsere Vision ist es, das weltweit führende gemeinnützige IT-Unternehmen zu werden mit dem konkreten Ziel, europaweit 500 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen.

Zahlt sich der Fokus auf Nachhaltigkeit in der IT-Branche aus Sicht der AfB langfristig aus?

Digitale Teilhabe ist nur mit IT-Hardware möglich, deshalb steigt der IT-Konsum seit Jahren an.


Durch die Pandemie wurde die Digitalisierung in Schulen stark vorangetrieben und der Bedarf von IT-Geräten ist nochmals signifikant angestiegen und wird auch in den kommenden Jahren auf einem hohen Niveau bleiben. Der Zugang zu guter und günstiger IT-Hardware ist also systemrelevant. Diesen Bedarf können wir mit refurbished IT decken. Mit steigendem Bedarf an IT-Hardware steigt auch der Bedarf an einen nachhaltigen Umgang mit IT-Hardware.


In der Gesellschaft festigt sich das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum und umweltschonendes Handeln, auch im Bereich IT. Dennoch wissen viele Menschen nicht, dass Elektroschrott der am schnellst wachsende Abfallstrom ist und zu oft mit illegalen Exporten in den Globalen Süden verbunden ist. Die nicht fachgerechte Entsorgung von Elektro-Geräten schadet Mensch und Umwelt. AfB sensibilisiert die Öffentlichkeit dafür und schafft mit zertifiziertem, nachhaltigem und ökologischem Refurbishment eine Alternative zu Neugeräten und fördert zusätzlich Inklusion.

 

Die steigende Bedeutung für Nachhaltigkeit in der Gesellschaft wird auch Unternehmen zunehmend bewusst: Verantwortliches Lieferketten-Management und Nachhaltigkeitsberichterstattung wird in immer mehr Unternehmen wichtig. Eine Partnerschaft mit AfB trägt zu einer nachhaltigen Wertschöpfungs- und Lieferkette bei.

 

Nach der Pandemie wird die Menge an zu entsorgender Hardware zunehmen. Für diese Welle sind wir gut aufgestellt. Viele Unternehmen entscheiden sich für AfB, weil wir genauso gut sind wie die Wettbewerber (fachlich, geprüft, müssen alle Gesetze erfüllen), aber noch einen sozialen Mehrwert bieten, nämlich die Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung. Das ist unser USP. Wer mit AfB kooperiert, fördert Inklusion.

Hat die Corona Auswirkungen auf das Geschäftsmodell der AfB?

Bei der Abholung von Geräten werden umfassende Hygiene-Maßnahmen eingehalten. Die Stores mussten einige Wochen / Monate schließen.


Im Jahr 2020 haben weniger Partner Hardware abgegeben, doch gleichzeitig stieg der Bedarf:

Die Nachfrage nach guter Hardware fürs Homeoffice ist in der Corona-Pandemie enorm gestiegen. Durch die wochenlange Drosselung der Notebook-Produktion in China im Jahr 2020 waren zu wenig Neugeräte am Markt verfügbar. Zertifizierte IT-Refurbisher wie das gemeinnützige IT-Unternehmen AfB gGmbH helfen, den Bedarf durch generalüberholte Business-Hardware "refurbished in Europe" zu befriedigen.

 

Noch zu Jahresbeginn 2020 hätten nur wenige vorausahnen können, wie wichtig die Verfügbarkeit von IT-Endgeräten für externe Office-Strukturen ist und welchen unternehmenskritischen Stellenwert die IT-Infrastruktur für die Fortführung des operativen Betriebsgeschäfts hat.

 

„Wir sind froh, dass wir in der aktuellen Krise viele Unternehmen, Privatpersonen und Versorgungsbetriebe mit dringend benötigter Hardware unterstützen können“, sagt AfB-Geschäftsführer Daniel Büchle. Die Anfragen sind enorm. Seit Anfang März 2020 konnte das gemeinnützige IT-Unternehmen mehr als 15.000 Notebooks, 4.000 PCs und 7.000 Monitore kurzfristig bereitstellen und damit einen wichtigen Beitrag zur Bedarfsdeckung in der aktuellen Corona-Krise leisten.

 

„Viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, Schulen und auch Krankenhäuser greifen sehr gerne auf unsere social & green IT zurück“, betont Büchle und ergänzt: „Wir gewährleisten mindestens 12 Monate Garantie auf unsere Computer. Damit können medizinische Einrichtungen ihre Leistungsfähigkeit erhöhen, Mitarbeiter produktiv im Homeoffice arbeiten und Schüler und Studierende erfolgreich E-Learning-Angebote nutzen.“

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