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Mindestaufenthalt

Bedeutung bei Ferienwohnungen

Der Mindestaufenthalt bezeichnet die festgelegte Anzahl an Übernachtungen, die bei der Buchung einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses mindestens eingehalten werden muss. Buchungen für kürzere Zeiträume sind in diesem Fall nicht möglich.

Ein Mindestaufenthalt hilft Vermietern dabei, Belegungszeiträume effizient zu planen und den organisatorischen Aufwand für Reinigung, Übergabe und Verwaltung zu reduzieren. Die Dauer kann je nach Unterkunft, Saison oder Nachfrage variieren.

In Urlaubsregionen wie der Ostsee ist der Mindestaufenthalt häufig in der Hauptsaison länger als in der Neben- oder Zwischensaison. Die jeweils geltenden Regelungen werden in den Buchungsinformationen transparent angegeben.

Häufige Fragen zum Mindestaufenthalt

Ein Mindestaufenthalt dient dazu, kurze Buchungen zu vermeiden, die einen hohen organisatorischen Aufwand verursachen würden. So können Belegung und Reinigung besser geplant werden.

Die Dauer des Mindestaufenthalts ist nicht einheitlich geregelt. Sie kann je nach Unterkunft, Saison und Nachfrage unterschiedlich sein und wird vom Vermieter festgelegt.

In bestimmten Fällen können Ausnahmen möglich sein, etwa bei kurzfristigen Buchungen oder in Zeiten mit geringerer Auslastung. Ob Ausnahmen angeboten werden, entscheidet der jeweilige Vermieter.